In der bisherigen Lehrmeinung wurden eher klassische Grubber bevorzugt, um Wurzelunkräuter nach Ernte zu bekämpfen.

Grubber sind für einen begrünungsfreien Ackerbau konzipiert. Im weitgehend dauerbegrünten Ackerbau können sie die wichtige Funktion des „Schälens“ als Voraussetzung zur Flächenrotte der Begrünung nicht richtig erfüllen. In der Zeit, in der man grubbert, um etwas zu bekämpfen, wächst nichts, aber die Gare nimmt ab. Man sieht es deutlich auf dem Spaten.
Unkräuter korrigieren Böden mit Fehlern, beispielsweise fehlende Artenvielfalt und Aktivität des Bodenlebens. Das kann mit den steuerbaren Kulturpflanzen in den Begrünungen nachgebaut werden, so dass die „Bekämpfung“ an Bedeutung verliert.