Die Bodenporen sollten in der Größe zu gleichen Teilen Makro,- Meso- und Mikroporen sein. In den Makro- und Mesoporen, also den größeren Poren, sind die Wurzeln und das Bodenleben „zu Hause“. Wenig belebte Böden haben viel zu wenig Makro- und Mesoporen, sie ziehen sich durch die paramagnetische Eigenschaft der Tonteilchen und des Wassers zusammen. Bewuchs, Flächenrotte und organische Düngung steigern den Makro- und Mesoporenanteil.

© Dietmar Näser, Friedrich Wenz. Stand: Nov. 2019